Das Projekt GIPST (German Integration Program for Survivors of Trafficking) lief von 2017 bis 2019 und wurde vom Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union kofinanziert. “GIPST” hatte drei zentrale Schwerpunkte:
- Betroffene von Menschenhandel an bisher unbekannten Orten zu identifizieren und neue potenzielle Opfergruppen (z.B. Asylsuchende) sowie Angehörige über die Gefahren durch Menschenhändler aufzuklären.
- Die Integration von identifizierten Betroffenen in Deutschland durch ein umfassendes Kompass- Programm, das eine Neuorientierung durch Mentoring, Life Skills und Arbeitseinstieg ermöglichen soll.
- Die begleitete, freiwillige Rückkehr der Betroffenen in ihr Herkunfts - oder ein anderes Land und die weitere Betreuung durch Partnerorganisationen vor Ort. Im Schwerpunktland des Projekts – Bulgarien – wird das umfassende Kompass-Programm ebenfalls durchgeführt.
Mehr zum Projekt unter www.gipst.eu




